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PartnerschulenDie Marienschule pflegt einen regelmäßigen und intensiven Austausch mit ihren Partnerschulen in Frankreich, USA, Polen und Venezuela. Beachten Sie bitte auch die Berichte unter Schulleben -> Marienschule weltweit. Schüleraustausch mit FrankreichDer Schüleraustausch mit der französischen Partnerschule Notre Dame des Dunes in Dunkerque (Dünkirchen) existiert seit ca. 25 Jahren. Regelmäßig einmal im Jahr finden Besuche statt. Im Mai 2004 fuhr eine ca. 30-köpfige deutsche Schülergruppe, die sich aus Schülern der 9. und 10. Klassen zusammensetzte, nach Dunkerque, um dort bei den Familien ihrer "correspondants" -etwa gleichaltrige Schüler/innen der "seconde" des Lycee Notre Dame des Dunes- eine Woche zu verbringen, am Unterricht teilzunehmen und von den verantwortlichen Lehrern organisierte Ausflüge in die Umgebung mitzumachen. Der französische Gegenbesuch erfolgte dann in diesem Frühjahr: Die französischen Schüler waren nun zu Gast in den Familien ihrer deutschen "Partner". Auch wenn viele dieser deutsch-französischen Beziehungen sich auf die zwei organisierten Besuche beschränken, so gibt es doch eine Reihe von Freundschaften, die aus dem Schüleraustausch entstanden sind und über viele Jahre hinweg Bestand haben. Palatine High School Chicago![]() Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, die Marienschule führt seit dem Jahr 1980 regelmäßig diesen Austausch durch, der unseren Schülerinnen und Schülern eine eindrucksvolle Möglichkeit der Begegnung mit amerikanischer Kultur, Geschichte und Lebensweise vermittelt. Das Angebot richtet sich ausschließlich an die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen. Als Entscheidungshilfe für sie selbst möchten wir Ihnen nachstehend einen kurzen Überblick über die Reise und ihre Ziele geben. Wie bereits eingangs erwähnt, gehört dieser Austausch seit vielen Jahren zur Tradition der Marienschule. Dies bedeutet, dass auch wir unseren Partnern gegenüber eine gewisse Verantwortung haben. Wir erwarten deshalb von den Teilnehmern die Bereitschaft und Fähigkeit zu Begegnung mit einer - bei aller Amerikanisierung unserer Gesellschaft- doch fremden Kultur in einem großartigen Land mit großartigen Menschen. Es handelt sich weder um Urlaub, noch um ein Touristikprogramm, sondern wirklich profitieren wird von dem Besuch nur jemand, der mit Toleranz und Anpassungsvermögen ungewohnten Erfahrungen offen, neugierig und gesprächsbereit (in gutem Englisch!!!) begegnet. Im Vorfeld ist immer Einiges zu tun, nicht nur auf Lehrerseite, sondern auch im Familienkreis an vorbereitender Arbeit, Gesprächen, Einlesen u.s.w. Die Bereitschaft dazu ist eine Grundvoraussetzung. Der Ort Palatine - ursprünglich von deutschen Einwanderern aus der Pfalz besiedelt - liegt im Nordwesten Chicagos, ca. 50 km vom Downtown Chicago entfernt. Die Gruppe wird von zwei Lehrern/ Lehrerinnen begleitet. Die Reise findet immer in der letzten Woche vor den Herbstferien und der ersten Woche in den Ferien statt. Für den außerhalb der Herbstferien liegenden Teil der Reise wird die Gruppe vom Unterricht befreit. Die Unterbringung erfolgt bei Gasteltern und ist kostenlos. Das Gleiche gilt für das gesamte Ausflugsprogramm in den USA. Dieses wird von der Schule bzw. unseren Gesprächspartnern organisiert. Wesentliche Voraussetzung dafür ist natürlich ein gleichwertiges Angebot von unserer Seite beim Gegenbesuch. Abgesehen vom persönlichen Taschengeld beläuft sich die für die Anmeldung verbindliche Summe der zu übernehmenden Gesamtkosten auf ca. 800 Euro (Erfahrungswert der vergangenen Jahre). Dieser Preis schließt die Flugkosten inkl. Flughafensteuer ebenso ein, wie denanteiligen Beitrag zu einem Lehrerticket, sowie die Ausgaben für Organisation (Porto, Fax, Telefon, Kopien). Eventuell verbleibende Überhänge werden nach Abrechnung - ihr Einverständnis vorausgesetzt - auf ein Konto "Amerikaaustausch" festgelegt und angespart als Beitrag für den Gegenbesuch. Das Bewerbungsverfahren läuft in der Regel 2-3 Wochen vor den Osterferien an (Aushänge beachten!!!). Die sich bewerbenden TeilnehmerInnen müssen Bewebungsmappen anlegen, in denen Sie ausgewählte Fragen beantworten. Die Bewerbungsmappen müssen dann zum angegebenen Stichtag abgegeben sein. Für die Auswahl zudem entscheidend sind Arbeits- und Sozialverhalten. Des Weiteren gehen wir grundsätzlich davon aus, dass sich BewerberInnen bereit erklären ihrerseits einen Amerikaner/ eine Amerikanerin beim Gegenbesuch (im Juni) bei sich aufzunehmen. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich vertrauensvoll an Frau Degen, Frau Hannig oder Frau Lunkes wenden. Mit freundlichen Grüßen Silke Degen StR’i.E. |
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