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Marienschülerin gewinnt ZONTA-Preis

Preisverleihung des Young Women in Public Affairs Award an Lea Kati 31. Mai 2017

Keiner Schülerin und keinem Schüler soll die Entdeckung eige­ner (vielleicht unerwarte­ter) Verhal­tensmöglichkeiten, Interessen, Fä­higkeiten und Fertigkeiten ver­schlossen blei­ben, weil sie das von sich ‚als Mädchen‘ oder er das von sich ‚als Junge‘ nicht erwartet hät­te.“ Mit diesem Zitat aus einem programmatischen Artikel von Dr. Hoff auf der Homepage der Mari­enschule begründete die Präsiden­tin des ZONTA-Clubs Krefeld, Frau Kerstin Jensen, ihr insgesamt positives Urteil über die Erziehungs- und Bildungsar­beit der Marienschule, aus der die diesjährige Siegerin des Young Women in Public Affairs – Award hervorging.

In einer trotz der großen Besucherzahl familiär anmutenden Feierstunde, die von Paulina Schroers (Klarinette), Rebekka Müller (Klarinette) und Lina Rademacher (Fagott) musikalisch den angemessenen Rahmen erhielt, kamen zunächst auch drei der insgesamt vier Mitbewerberinnen (Ida Köters, Kaufmannsschule Neuer Weg; Leba Gielen, Gymnasium Fabritianum; Vievien Vetterkind, MSM; Mareile Höh, MSM) zur Vorstellung ihrer Arbeit und weiteren Pläne, bevor Lea Kati ihren Werdegang und ihre Bewerbung erläutern durfte.

Wie auch ihre Vorrednerinnen konnte sie auf eine beeindruckende Liste von Aktivitä­ten verweisen, die sie zum einen dazu nutzte, ihr Engagement zu unterstreichen, zum anderen aber auch zur Hervorhebung der Arbeit und Ziele des ZONTA-Clubs, dem sie dafür ihren uneingeschränkten Respekt bekundete. Ihr in Inhalt und Darbie­tung unterhaltender Vortrag mündete folgerichtig in der Aufforderung an alle, Mut und Stärke zu beweisen und sich ohne Verstellung so zu präsentieren, wie man ehrlich­erweise auch ist, und Toleranz zu zeigen, um anderen zu helfen.

Werner Lichtenberg